Fünf wesentliche Aspekte
1. Der Aspekt der Spiritualität, der uns die Einheit allen Bewusstseins deutlich macht;
2. Studieren und Lernen, wodurch unsere Klarheit und Intelligenz gefördert wird;
3. Arbeit für die Sicherung unseres Lebensunterhalts als Grundlage unserer Existenz in der materiellen Welt;
4. Soziales Engagement, das auf natürliche Weise erwächst aus dem Bemühen um die eigene spirituelle Entwicklung in Verbindung mit der Sicherung des Lebensunterhaltes;
5. Zusammenleben und Gemeinschaft - dieser letzte Aspekt des Lebens integriert alle vorhergehenden zu einem runden Ganzen.
Die richtigen Prioritäten - Ausgewogenheit in der Unausgewogenheit
Wenn du dein Leben auf diese Weise betrachtest, solltest du darauf achten, dass du nicht zu jeder Zeit allen Aspekten gleich viel Aufmerksamkeit schenken kannst. Du wirst immer wieder unterschiedliche Zutaten in unterschiedlichen Mengen benötigen.
Prüfe für dich einmal, was gerade Vorrang hat. Was ist für dich in diesem Augenblick deines Leben gerade wichtig?
Ist es dein Lebensunterhalt, für den du sorgen mußt?
Steht deine spirituelle Entwicklung im Vordergrund?
Braucht die Gemeinschaft, in der du lebst - deine Familie oder deine Kollegen oder deine Gemeinde - deine Aufmerksamkeit?
Wer braucht dich, und was kannst du tun?
Mußt du dir dazu neue Fertigkeiten aneignen, neue Fähigkeiten erwerben?
Und wie steht es um dein soziales Engagement?
Wie weit kannst du dein Mitgefühl ausdehnen?
Und so wirst du zum Meisterkoch
Wenn dein Leben zu einem großartigen Festmahl werden soll, mußt du dich immer wieder mit deinen persönlichen Umständen auseinandersetzen und achtsam sein für das, was um dich herum geschieht.
Dann wirst du erkennen, wieviel von den dir zur Verfügung stehenden Zutaten du in jedem Augenblick deines Lebens wirklich benötigst, um ein gelungenes Mahl zu bereiten.
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ERLEUCHTETER ALLTAG
"Wer das alltägliche Leben als Hindernis für die Erleuchtung ansieht, sieht die Erleuchtung nicht in den alltäglichen Handlungen. Er hat noch nicht entdeckt, dass es keine alltäglichen Handlungen außerhalb der Erleuchtung gibt."
-- aus dem eBook
MindMastery
EINS UND ALLES
Wir praktizieren nicht, um erleuchtet zu werden - weil wir erleuchtet sind, praktizieren wir. Ebenso handeln wir nicht in der Welt, um sie eins werden zu lassen - weil wir alle eins sind, handeln wir!
aus:
Das Herz der Vollendung; von Bernard Glassman
Praktische Coaching-Tipps für den Alltag:
• Lege deinen Lebenszweck fest. Dehne dein Bewusstsein und blicke weit voraus.
• Finde für alle Bereiche deines Lebens wertvolle Ziele, die mit deinem intuitiven Gefühl von deinem Lebenszweck übereinstimmen.
• Erstelle eine Liste mit deinen wichtigsten Zielen und einem entsprechenen Plan.
• Teile deine Ziele in kleine Schritte auf - plane vom Ziel ausgehend rückwärts bis zum jetzigen Zeitpunkt.
• Mache dir bewusst, was du zum Erreichen deiner Vorhaben bereits alles hast und was du noch benötigst.
• Verwirkliche und realisiere deine Träume, lege dir dabei die innere Einstellung zu, dass du es verdient hast.
• Setze dir immer wieder neue Ziele und überprüfe, ob die bisherigen Ziele noch deinem Gefühl von deinem Lebenszweck entsprechen.
• Finde Möglichkeiten, wie du anderen mit deinen Zielen von Nutzen sein kannst.
• Behalte deine Ziele im Bewusstsein und mache dir dabei immer klar, was jetzt - in diesem (jedem) Augenblick wichtig ist. Lass nicht zu, dass du dich verzettelst
• Mehr Coaching-Tipps auch im neuen Mindmastery-Blog:
www.mindmastery.de/blog
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